NEU: Rundbrief Mai 2017

Wir freuen uns das Sie uns "angeklickt" haben und hoffen, dass Sie beim Betrachten und Stöbern Freude haben. Wenn ihrerseits Möglichkeiten bestehen uns zu unterstützen, wären wir sehr dankbar.

Unser Anliegen ist, die Nächstenliebe, wie Jesus Christus sie verkündigt hat, mit unseren Gaben und Möglichkeiten zu leben und weiterzugeben.

 

Wie in so vielen ehemaligen Ostblockstaaten hat sich die Situation bis heute nicht für alle Einwohner zum Positiven verändert. Der Übergang zu einer freien Marktwirtschaft und der Zusammenbruch des sozialen Netzwerkes hat vor allem die arme Bevölkerung getroffen. Auch seit 2007 mit der Mitgliedschaft in der EU hat sich daran wenig geändert. Hauptsächlich in den großen Städten durch Neubauten von Fabriken westeuropäischer Firmen haben hochqualifizierte Arbeitskräfte einen gewissen Wohlstand erreicht. Doch der Großteil der Landbevölkerung lebt in bitterer Armut.Über 40% der Rumänen leben unterhalb der Armutsgrenze. Die medizinische Versorgung ist schlecht. Medikamente sind schwer erhältlich und für den größten Teil der Bevölkerung unerschwinglich.

                                                            Hoffnung für Ausgegrenzte!

Der „Verein missionarischer Christen Selimbar e.V.“ ist eine Gruppe von Menschen die ihren Dienst in Rumänien tun und wollen ein Strahl Hoffnung sein.

Über viele Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen in den zurückliegenden Jahren, hat sich das „Haus Hoffnung“ zu einem Mehrgenerationenhaus entwickelt.

  •  Zum einem wohnen jetzt Mädchen im Haus, die aus Dörfern kommen wo sie keine Chancen haben nach der Grundschule eine Fortbildung und/oder Ausbildung zu machen. Zumal bei den meisten auch die schlechten Familienverhältnisse zu ihrer Situation beitragen.
  •  Zum anderen gibt es für die ältere Generation keine ihrer Situation entsprechenden Wohn- und Betreuungs-möglichkeiten. Bis auf ganz wenige Einrichtungen der deutschen evangelischen Kirchen im Land. Dankbar sind wir über das gute Miteinander. Die Mädchen mit den Senioren spielen, spazieren und Kaffeetrinken gehen.
  •  In den Sommerferien werden für Kinder aus ärmlichen Verhältnissen regelmäßig Freizeiten im eigenen Freizeitgelände durchgeführt.
  • Je nach vorhandenen finanziellen und materiellen Mög-lichkeiten werden weiterhin Hilfen und Unterstützungen geleistet.
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