Lieber Freund des Hauses Hoffnung,

es ist wieder Zeit, Euch auf den neuesten Stand des Hauses Hoffnung zu bringen. Danke für eure Unterstützung (Finanzen und Gebete) und Interesse an diesem Dienst. Ich arbeite an meinem Masters und das hat mich in den USA 3 Monate beschäftigt gehalten, seit ich euch das letzte Mal geschrieben habe. Ich war in Rumänien von Mitte März bis Mitte Juni. Jetzt bin ich wieder in den USA (für 5 Wochen), um einen nächsten Kurs in meinem Studienprogramm zu absolvieren. Ich werde am 18.07. nach Rumänien zurückkehren. Während ich in den Staaten war, gab es einige Änderungen im Programm. 3 der Mädchen, die dort für ein paar Jahre waren, entschieden, daß sie bereit wären, das Haus der Hoffnung zu verlassen.  3 andere Mädchen zogen auch in ein Apartment mit der Hilfe des Direktors des Heims. Der Plan, Apartmetns für die Mädchen zu bauen, klappte nicht, da das Land, das sie hofften, kaufen zu können, nicht verkauft werden konnte, da der Besitzer unzulässige Dokumente hatte.  2 Mädchen bleiben übrig von der Gruppe des Hauses diese Zeit letztes Jar. Alle 6 Mädchen, die gingen, arbeiten in denselben Jobs, und 4 von ihnen kommen weiterhin in die Gemeinde.

Im Frühjahr waren nur 4 Mädchen im Haus. Ich schrieb euch über Alina, die die christliche Realshule in Sibiu besucht. Ihr Ort hat keine Realschule und sie würde die Kuh der Famile hüten, wenn sie zu Hause wäre . Sie wird ein Realschüler(abgänger?) im September sein und ist eine der besten Schüler in ihrer Klasse. Alina hofft , eine Tierärtzin zu werden, wenn sie mit Schule fertig ist. Ana war in dem Heim für fast 5 J., aber wird bleiben und weiter in ihrem Job arbeiten. Sie hat eine Krankheit, die teure Medizin erfordert, so daß sie in naher Zukunft nicht auf eigenen Füßten stehen kann. Die beiden anderen Mädchen, Anca und Estera, leben auch in dem Heim, um Realschule zu machen. Beide kommen von kleinen Dörfen und vollendeten ihr Anfängerjahr im Juni. Wenn die Schule wieder anfängt, gibt es mindestens 3 andere Mädchen, die möglicherweise ins Haus Hoffnung kommen. Vor ein paar Jahren haben wir diesen Trend nicht vorhergesehen, aber viele von den Überweisungen von Waisenhäusern scheinen Mädchen zu sein, die mentale Probleme haben, denen wir nicht helfen können. Leider wollen viele der Mädchen von den Waisenhäusern nicht an einem Ort lebenm, wo sie nicht rauchen und trinken können oder außerhalb des Gebäudes sich nachts mit ihren Freunden treffen können. Die Direktoren haben die Nötigkeite erkannt, einen Ort bereitzsutelllen, wo Mädchen eine Ausbildung bekommen können, die ihre Leben fürimmer verändert. Viele der Mädchen habe schwierige Situationen zu Hause, schlimmer als Waisenhäuser. Diese Mädchen scheinen dankbar für diese Chance zu sein und auch offen für geistlichen Input.

Die Baufirma mietete weiterhin Platz in dem Gebäude bis Ende Mai, was sehr half, die Unkosten zu reduzieren. Die Firma renovierte den Bereich, den sie bewohnte, wie versprochen. Im Frühling entschieden die Direktoren, einen Teil des Gebäudes für ältere Bewohner zu nutzen. Diejenigen, die kommen, zahlen für ihre Betreuung, und das wird einen Teil der Kosten tragen, die entstehen, daß die Mädchen weiter beherbergt werden. Sie sind in einem separaten Bereich des Gebäudes untergebracht, aber die Mädchen habe bereits begonnen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen und genießen das sehr. Viele der Alten sind ambulant da. Viele sind nicht gläubig, aber einige haben angefangen, zur Gemeinde zu kommen und haben auch eine Andachtszeit. Sie genießen den Frieden und die Ruhe in diesem Setting. Das gespendete Geld für das Haus Hoffnung wird nicht für dieses Programm verwendet. Es wird weiterhin für die Mädchen und ihre Bedürftigkeiten verwendet.

Das Essen, das im Heim zubereitet wird, wird zwischen den Mädchen und den alten Bewohnern geteilt. Meist ist Essen übrig, und dies wird für einen anderen Dienst verwendet. Zur Zeit sind da 2 arme Familien, die davon profitieren und die Kinder auf den Bildern unten. Der Junge links hat keinen Vater. Seine Mutter ist behindert und kann nicht arbeiten. Die 3 Kinder unten leben bei ihrer Großmutter. Sie haben keinen VAter, und ihre Mutter hat sie verlassen.

Spenden, die vergangenes Jahr eingingen, wurden genommen, um die Mädchen mit einem Computer und Internet-Service für ihren Schulbedarf zu versorgen sowie Küchenmöbel, Springbrunnen und Bänke für den Innenhof und Linoleium. Eine Anzahlung wurde für einen kleinen Lieferwagen gemacht. Einige Arbeiten am Gebäude wurden endlich gemacht, die noch nicht fertiggestellt werden konnten, als es gebaut wurde, besonders Abdämmung/Abdichtung und das fertigzementieren auf den Böden. Das Fundament brauchte eine 1 m hohe Borte / Einfassung, um vor Wasserleck im Keller dicht zu sein.

Noch einmal vielen Dank an Euch, ein Teil dieses Dienstes zu sein. Es wird weiterhin Mädchen geholfen und Reich Gottes gebaut. Wie immer, wenn der HERR es führt, können Spenden gesendet werden an:  Greater Europe Mission, P.O. Box 1669, Monument, CO 80132

ausgewiesen für das Haus Hoffnung. Wenn ihr Fragen oder Kommentare habt, fühlt euch frei, mich unter der eMail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. zu kontaktieren.
Möge der HERR jeden einzelnen von Euch segnen.

In Seinem Dienst, Bev

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